Dr. Maija Eltz ist seit 1984 als Fachärztin niedergelassen und widmet sich seit 1995 schwerpunktmäßig der Kieferorthopädie.
Sie ist seit 2004 ein Mitglied des Austrian Board of Orthodontics.
Neben ihrer Ausbildung in Parodontalchirurgie und Implantologie in den USA arbeitete sie an der Maxillo-facialen Abteilung der Poliklinik Wien. Sie widmete sich hauptsächlich der Behandlung interdisziplinärer Fälle, d.h. von Patienten deren Behandlung ein Zusammenspiel von Kieferorthopädie, Kieferchirurgie, Parodontologie und Prothetik erfordert.
Von 2001 bis 2005 unterrichtete sie als Oberärztin am kieferorthopädischen Fortbildungsinstitut Dr. Willhelm Brenner der Ärztekammer Wien sowie an der Universität New York.
Dr. Maija Eltz begann in New York mit dem Leiter der Kieferorthopädie, Prof. Dr. Kuftinec, zusammenzuarbeiten und erlernte die so genannte „New Yorker Technik“ der Zahnregulierung.
Heute referiert Oberarzt Dr. Maija Eltz in Österreich und Deutschland bei Kongressen und Kursen.
Gemeinsam mit Prof. Kuftinec verfasste sie den „Mechanikleitfaden und Behandlungsrichtlinie mit dem selbstligierenden interaktiven System" und führte eine Reihe von Studien zu dem Thema durch.
1976
Matura und Baccalaureat (Sciences) am Lycee francais in Wien
1981
Promotion zum Dr.med.univ. an der Universität Wien
1984
Fachdiplom für Zahn-, Mund-und Kieferheilkunde an der Universität Wien
1984 - 1999
Niederlassung als Vertragszahnarzt aller Kassen in 1090 Wien
1992 - 1993
Teilnahme am Fortbildungsprogramm in Parodontalchirurgie und Implantologie; Institut for Advanced Dental Studies, Prof.Dr.Gerald Krämer, Prof.Dr.Myron Nevins in Swamscott, Massachusetts
1993 - 1996
Mitwirkung an Untersuchungen für das Ludwig Boltzmann Institut für Gerontostomatologie
1995 - 1997
Kieferorthopädische Fortbildungskurse (Dr.Mc Gann) - POS - Diplom
1999 - 2006
Privatpraxis für Kieferorthopädie und Parodontologie in 1090 Wien
2001 - 2005
Tätigkeit als Oberärztin am Kieferorthopädischen Institut Dr.Wilhelm Brenner, Wien
2004
Austrian Board of Othodontics
2006
Wissenschaftliche Tätigkeit an der Dr.Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik
2006
Graduation Roth-Williams-Center of Functional Occlusion (Continuing clinical program)
seit 2006
Kieferorthopädische Spezialpraxis 1010 Wien
seit 2007
Long term education Dr.Roncone's ROI In-Office Seminar Vista, California, USA
Englisch und Französisch, in Wort und Schrift, gute Kenntnisse in Lettisch
02/1994
"Die Zahnverletzung und deren Auswirkung auf das Parodont" - Poliklinik Wien
01/1995
"Die chirurgische Verlängerung der klinischen Krone" - im
Rahmen eines 3-tägigen Kurses in Parodontalchirurgie an der Poliklinik
Wien - Prof.Dr.Hollmann
11/2004
"Die kieferorthopädische Behandlung des Parodontalpatienten"
Dr.Wilhelm Brenner - Institut
2004/05
Leiterin des Qualitätszirkels für Kieferorthopädie am Dr.Wilhelm Brenner Institut
05/2004
"The orthodontic management of the periodontally compromised
patient" - New York University - Department of orhodontics
06/2005
Sommerakademie für Kieferortopädie Dr.Wilhelm Brenner - Institut "Möglichkeiten und Grenzen der selbstligierenden Brackets"
09/2005
2nd International Orhodontic Congress of Serbia & Montenegro - Belgrade "Functional changes of the bone and the muscles during the therapy with Interactive Self - Litigating System"
04/2007
Berlin, XIX Symposium Praktische Kieferorthopädie " Passive versus active Brackets"
05/2008
Guest - Speaker bei den GAC - Days in Sylt "Selbstligierende Clear - Brackets im Vergleich"
Eltz M., Ibel G., Passive und aktive selbstligierende Brackets im klinischen Alltag, Quintessenz, Kieferorthopädie 2007, 21(3):203:210
Kuftinec M.M., Eltz M.Interactive Self-litigation System In-Ovation-R, Manual, GAC Intl Inc 2005
Drei Kinder: Anna(geb.1982), Stephanie(geb.1984), Anselm (geb.1986), verheiratet seit 1981 mit Dr.Alexander Eltz, Unfallchirurg und Oberarzt im Lorenz - Böhler UKH
1999 - 2002
Studium der Kunstgeschichte - Universität Wien
Die Patienten des Zentrums werden somit mit der fortschrittlichsten Methode von einer der erfahrensten Ärztinnen auf diesem Gebiet behandelt. Als Mitglied der Roth-Williams – Arbeitsgruppe, widmet sie sich auch besonders der Kiefergelenkstherapie und der Erhaltung der Gesundheit des Kauorgans.
„Schönheit ist eine Frage der gesunden Funktion.“
Hier erfahren Sie mehr zum Thema Zahnspange